Im Zuge der letzten Baumaßnahme ist eine neue Atemschutzwerkstatt mit Schwarz-, Grau- und Weißbereich entstanden, die modernsten Standards entspricht.
Unter Berücksichtigung des Arbeitsschutzes ergibt sich folgender Ablauf: Die Atemschutzgeräte werden zunächst nach einer groben Voreinigung demontiert (Schwarzbereich). Im nächsten Schritt erfolgt die maschinelle Säuberung und Desinfektion der Masken, Lungenautomaten und Schutzanzüge in einer Dräger-Spülschrankanlage bzw. die Füllung der Atemluftflaschen im Kompressor-Raum (Graubereich). Im Wartungs- und Pflegeraum wird die Technik nach der Trocknung wieder zusammengebaut und geprüft bzw. gewartet (Weißbereich). Der abschließende Test auf Funktionstüchtigkeit und Dichtigkeit findet an einem Testgerät von Dräger statt, das zugleich ein Prüfergebnis-Protokoll für Dokumentationszwecke erstellt.
Exakt 1.629 Atemschutzgeräte (PA) und 32 Chemikalienschutzanzüge (CSA) werden auf diese Weise Jahr für Jahr aufbereitet (Stand 2025).
Im Untergeschoss befindet sich die Atemschutz-Werkstatt, die modernsten Standards entspricht.
Reinigung der Atemschutzmasken in einem Spülschrank.
Moderne Prüftechnik von Dräger.