Mit der Einführung des Digitalfunks wurde aus der Funkwerkstatt die Vorhaltende Stelle (VSt). Damit waren gleichzeitig große Veränderungen verbunden; denn die Digitalisierung hat die Arbeit mit dem Lötkolben überflüssig gemacht. Stattdessen ist von den Mitarbeitern nun viel Computerwissen gefordert, um die 1.902 Digitalfunkgeräte (digitale Endgeräte vom Typ Sepura bzw. Motorola) und 3.004 digitalen Melder (DME), davon 2.745 verschlüsselte Geräte mit Textanzeige, der gesamten nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr im Kreisgebiet zu programmieren bzw. die „Softwareparameter“ der Geräte auf dem neuesten Stand zu halten (Stand 2025).